Die städtebauliche und optische Gestaltung des Baugebietes muss der Tatsache gerecht werden, dass das Gebiet sich am Übergang zur Natur befindet. Eine intensive Flächenversiegelung muss vermieden werden.

 

Eine Weiterführung der Bebauung in der Reihe am Kanal wie bisher mit abnehmender Verdichtung nach Osten hin ist denkbar.

 

Eine Alternative sehen wir allerdings auch darin, hier einen echten "Schlußpunkt" zu setzen mit einem oder zwei kompakten Gebäudekomplexen am Ende. Mit einer solchen Bebauung wäre es besser möglich, die notwendigen Abstände zum Überschwemmungsgebiet und zu den Bäumen einzuhalten und das Ausmaß der Versiegelung gering zu halten. So könnte mehr unbebaute Grünfläche erhalten werden und eine Gestaltung mit größeren Grünflächen würde besser zur Lage hier am Ortsrand passen.