Die Fraktion der Grünen brachte in der Sitzung des GEA einen alternativen Vorschlag.

 

Auch wenn man über eine Bebauung mit 2 zusammenhängenden größeren Gebäudekomplexen (Vorbild: weiße Gebäude am Kanalplatz Bakenstraße)  geteilter Meinung sein kann, zeigt dieser Vorschlag doch , dass es problemlos möglich ist, das Extremhochwassergebiet von einer Bebauung freizuhalten, eine zusätzliche Schutzmaßnahme zum Erhalt der Bäume zu treffen und viel mehr Grünfläche zu erhalten. Das Ausmaß der Versiegelung ist hier viel geringer und dadurch gelingt ein besserer Übergang zur benachbarten Natur.

Dieser Vorschlag erhebt nicht den Anspruch, die bestehende Bebauung weiterzuführen, hier handelt es sich um einen Schlusspunkt am Ende der Bebauung - bewußt völlig anders gestaltet. Bei einheitlicher, puristischer, moderner Gestaltung der Gebäude ist dies durchaus gut vorstellbar.